A A A

Krankenhaus
Märkisch-Oderland GmbH
Strausberg
Prötzeler Chaussee 5
15344 Strausberg
Tel. 03341 / 52-0
Terminvergabe:
Tel. 03341 / 52 - 21 500
Wriezen
Sonnenburger Weg 3
16269 Wriezen
Tel. 033456 / 40-0

Klinik für Gynäkologie
Minimal-invasive gynäkologische Operationen

Minimal-invasive gynäkologische Operation Nach dem Motto „Weniger ist mehr“ vermeiden wir unnötig große Bauchschnitte und praktizieren schonende minimal-invasive Medizin. Deswegen ist ein besonderer Schwerpunkt der Frauenklinik die Laparoskopie, die sogenannte „Schlüssellochchirurgie“.

Wir bieten ein umfangreiches Spektrum von laparoskopischen Operationen an: von diagnostischen Bauchspiegelungen, Zysten- und Myomentfernungen über Gebärmutterteilentfernungen, bei denen der Muttermund erhalten bleibt, bis zur totalen Gebärmutterentfernung.

Wir verfügen über die hochauflösende HD-Video-Laparoskopie, die 3D-Laparoskopie und die bipolare Plasmaschneidetechnik. Damit besitzen wir die modernste OP-Ausstattung

Gut zu wissen: 3D-Laparoskopie
Mit dem modernsten 3D-Laparoskopieturm – dem „Einstein Vision“ sind die Gynäkologen der Frauenklinik in der Lage, komplizierteste Operationen minimal-invasiv durchzuführen.

Das hochauflösende Bildverarbeitungssystem sendet extrem scharfe, dreidimensionale Bilder aus dem Inneren des Körpers in Echtzeit. Bei einem laparoskopischen Eingriff wird der Bauchraum der Patientin mit Kohlendioxid (CO2) erweitert, sodass problemlos ein lichtleitender Glasstab mit aufgesetzter Kamera und entsprechenden Arbeitsinstrumenten eingeführt und schonend operiert werden kann.

Durch die 3D-Optik ist eine wesentlich bessere Orientierung möglich. Dadurch sind millimetergenaue Eingriffe an Organen wie Gebärmutter oder Eierstöcken präzise genau durchführbar. Die leichtere Hand-Augen-Koordination verhilft dem OP-Team zu einem schnelleren Arbeiten bei besserer Qualität. Der Operateur, der Assistent und die OP-Schwestern tragen dabei eine 3D-Brille.

Durch die Bilder wird der Eindruck vermittelt, als würde eine Operation am offenen Bauch durchgeführt. Anatomische Strukturen sind mit dem 3D-Laparoskop-System besser zu erkennen. Die Auflösung reicht an ein Mikroskop heran. So wird das Risiko von Blutungen und Verletzungen vermindert und die Genesungszeit der Patientinnen beschleunigt.
« zurück
^